Eine schreckenerregende Erzählung aus der Sage „Alpträume“ von der Hand des Jugendterror
- Schriftstellers R.L.Stine. Eine Gruppe Jugendlicher findet etwas amüsantes und irres, womit sie eine Zeit verbringen können. Ein Spiegel. Ein alter Spiegel voll von Staub und Spinnennetzen welcher sich auf dem Dachboden in einem Haus der Jugendlichen befand. Es ist der Geburtstag von Max und er ist es der die Tür zum Dachboden (indem seine Eltern soviele Sachen aufbewahren aber nie reingehen) findet, als er durch das Haus wandelt und entscheidet das es nun an der Zeit ist ein wenig nachzuforschen. In dem Augenblick findet er den Spiegel; dieser hat einen alten Lichtschalter, so einen antiken den man an einem Kordel zieht. Er entschliesst an dem Kordel zu ziehen und das Licht anzumachen, um sich besser in dem Spiegel zu sehen, aber zu seiner Überraschung, als er auf den glatten Spiegel schaut, sieht er sich darin nicht abgebildet. Und so geschah es das er und seine Freunde diesen magischen Spiegel mit seinen ausserordentlichen Kräften entdeckten, der sie in
unsichtbar verwandelte solange sie wollten. Es ist als ob alle zusammen verstecken spielten. Aber Max stellte bald fest das ihnen dieses Spiel bald aus den Händen schwand und versucht es zu stoppen. Denn je länger sie unsichtbar blieben, desto schwieriger fiel es ihnen zurück zu kommen. Sich unsichtbar machen kann sehr gefährlich werden wenn man entdeckt, das es hinter diesem Spiegel eine ganze Welt gibt. Eine reflektierte Welt. Das nächste Mal wenn Max sich unsichtbar macht, besteht die Möglichkeit, das er nicht mehr zurück kommt.