Der finnische Kommissar Kimmo Joentaa versucht noch, mit dem Tod seiner Frau zurechtzukommen, als er zu der Leiche einer
in ihrem Bett ermordeten Frau gerufen wird. Die Frau wurde mit einem Kissen erstickt. Kurz darauf wird ein junger Vater in einer Jugendherberge ebenfalls erstickt.
Joentaa glaubt nicht an Zufall und macht sich auf die Suche nach einem Täter.
Der Mörder ist ein zurückhaltender junger Mann, der glaubt, sich durch die Morde, vor seiner eigenen Angst schützen zu können. Er will den Opfern keinen Schmerz zufügen, deswegen tötet er sie im Schlaf oder betäubt sie vorher mit Chloroform. Erst als er sein nächstes Opfer in einem Gespräch mit Joentaa beobachtet, begreift er, dass er einen Fehler begangen hat, dass er diese Menschen umsonst umgebracht hat. Die Morde werden ihn nicht schützen. Er will die Vergangenheit zurückbringen und kehrt zu den Tatorten zurück, um alles wieder so herzurichten, wie es vorher war. Doch es nützt nichts. Verzweifelt geht er zu Joentaas Haus, das abgelegen in einem Wald liegt. Joentaa findet ihn am nächsten Morgen erforeren auf der Türschwelle.