In diesem Werk schreibt der Schriftsteller in erster Person und beschreibt, wie er in der Zeit der Inquisition
zum Tode verurteilt und in den Kerker gesteckt wird. Dort beginnt sein Leiden, seine Todesangst und Verzweiflung. Obwohl jede Hoffnung, dem Tod zu entkommen, aussichtlos ist, verliert er jedoch nicht einen kleinen Schimmer dieser Hoffnung. Hier
beschreibt er seine Gedanken und seine Gefühle, wie er in seiner Verzweiflung dem Tod in die Augen schaut und in manchen Augenblicken sogar schon anfleht. Jedoch kämpft er bis zum Schluss am Leben zu bleiben, so hoffnungslos seine Situation auch zu sein scheint. Ein Kampf um sein Leben, in einem nassen, dunklen Kerker und voller Ratten.
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