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Das Parfum

Summary rating: 3 stars 305 Kritik
Review by : Anonymous
Besucher : 14453  Wörter: 900   Veröffentlicht am: August 11, 2005
Jean-Baptis Grennouille lebt im Paris des 18. Jahrhunderts. Er wurde von jedem abgeschoben und er kam in ein Heim. Im Heim merkt er das er einen sehr guten Geruchssinn hat. Er kann sich die Düfte genau merken und kann in seinen Gedanken im Kopf neue hervorbringen. Er wird von den anderen Kindern im Heim gemieden. Bei einem Fest roch er etwas Wunderbares. Er wollte diesen Duft besitzen. Der Duft kam von einem Mädchen, er ermordete das Mädchen und sog sich den Duft hinein. Die Heimleiterin wurde auf seine Gabe aufmerksam und ihr war dies nicht geheuer und sie verkauft ihn an einen Gerber. Jean-Baptis Grennouille kommt dem Gerber gerade recht um für ihn gefährliche Arbeiten zu erledigen. Grennouille war ein guter Diener und erledigte alles zur Zufriedenheit des Gerbers. Sein Wunsch war es zu einem Parfumer zu kommen. Er trifft den Parfumer Baldini und will bei ihm arbeiten.
Der Parfumer kaufte ihn vom Gerber ab der in Geldnöten war. Baldini lässt ihn mit seinen Düften ein neues Parfum kreieren. Seit dem Grennouille bei ihm war brachte der Parfumer immer wieder neue Düfte auf dem Markt und er hatte auch keine finanziellen Probleme mehr. Plötzlich wird er unerwartet todkrank und Baldini versucht ihm noch einige Düfte zu entlocken. Er überlebt die Krankheit und verhilft Baldini zu noch mehr Ansehen. Nach einigen Jahren verlässt er Paris und zieht nach Grasse.
Er bemerkt die guten Düfte auf dem Land und zieht sich für 7 Jahre auf einen Berggipfel zurück, dort ernährt er sich ausschließlich von den Gaben der Natur.
Er bemerkt auch das er keinen Eigengeruch hat. Nach den 7 Jahren kommt er wieder zu den Menschen zurück, die haben aber Angst vor ihm, denn er sieht wie ein Tier aus. Er wird von Marquis de la Taillade mitgenommen der ihn nach Montepelliere bringt und ihn dort zu einen Menschen zurückverwandelt. Marquis erhält für sein Experiment Applaus. In Mantpellier mixt sich Grennouille einen Menschenduft und zieht weiter Richtung Grasse. Dort riecht er ein Mädchen mit einen besonderen Duft da aber der Duft erst in 2 Jahren völlig entfaltet ist, nimmt er in Grasse eine Lehrstelle an.
Hier lernt er das Absorbieren von Stoffen, was ihm mit der Destillation nicht gelungen ist, das gelingt ihm mit der Absorbierenden Kraft des Fettes. Er wird immer besser im herstellen von Düften. Es gelingt ihm sogar den Duft eines Steines zu entwickeln. Sein Ziel ist es einen unwiderstehlichen Duft zu schaffen. Er tötet dabei eine Reihe von Mädchen und hebt deren Düfte auf. Für kurze Zeit hört er auf zu morden. Aber im Frühling beginnt er wieder zu morden. Inzwischen hat er schon 24 Mädchen ermordet und ihre Düfte gefangen. Das letzte Opfer soll das Mädchen sein das er vor 2 Jahren getroffen hat, es verreist aber und wird vermählt. Grennouille reist ihnen nach und vollbringt dort seine Tat. Es wird eine erfolglose Suchaktion gestartet, einige wenige konnten sich nach einiger Zeit an eine Gestalt erinnern die wie Grennouille aussieht. Er wird verhaftet, als man seine Herberge durchsucht findet man auch die Harre und die Bekleidung der 25 Mädchen die er ermordet hatte. Er wurde zum Tode verurteilt. Bei der Hinrichtung begannen alle plötzlich zu weinen, und man vergibt ihm. Schuld für das Weinen war das Parfum das er aus den Mädchen gewonnen hatte. Alle Leute wollten ihn auf einmal haben. In einer Nacht flüchtete er nach Paris. In Paris schüttete er sich das Parfum über den Kopf, und stellte sich in eine Menschenmenge, alle stürzen sich auf ihn und zerfleischen ihn und essen ihn auf.
Damit war sein Ziel endlich erreicht, den sein Ziel war es seit einiger Zeit: "TOD ZU SEIN".

PS: Süskind will uns in erster Linie mit seinem Werk unterhalten. Ich glaube nicht an eine tiefe Botschaft, welche sich zwischen den Zeilen lesen lässt. Er will mit seinem Werk nicht sagen, dass ein Mensch ohne Liebe ein grausamer Unmensch werden kann, wie es Grenouille offensichtlich geworden ist. Grenouille ist von Anfang an etwas besonderes, er ist eine Figur, die uns durch diee ganze Geschichte begleitet. Die Geschichte findet ihren Höhepunkt im Tod unserer Figur.

Ein echt gelungenes Buch, respekt Patrick.

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Anmerkung hinzufügen Gesamte Kommentare in diesem Kurzbericht :8

Kommentare zu Das Parfum

Showing 8 out of 8   Anmerkung hinzufügen
  1. Name ist falsch

    Luke

    Dienstag, 17. Oktober 2006

    Der richtige Name der Hauptfigur ist Jean-Baptiste Grenouille und nicht Jean-Baptis Grennouille. Dies ist der einzige Kritikpunkt. Bis auf die Tatsache, dass sehr wenige Personennamen verwendet wurden ist diese Zusammenfassung sehr gelungen.

  2. Roman

    carpe1976

    Mittwoch, 2. Mai 2007

    Neben den vielen Rechtschreibfehlern und der sehr kindlichen Ausdrucksweise ist mir an dieser Zusammenfassung insgesamt aufgefallen, dass sie sehr lustlos und unmotiviert wirkt, obwohl der Roman dem Verfasser ja anscheinend sehr zugesagt hat..

  3. Deutsch

    Hallo

    Donnerstag, 3. Mai 2007

    Also ist es nicht so, dass Grenouille diese Frau umbringt als er schon bei dem Gerber ist? Und es stimmt meines Wissens auch nicht, dass er als er aus Paris flüchtet zunächst nach Grasse geht, sondern er geht direkt auf den Berg.

  4. gut

    sdsd

    Donnerstag, 3. Mai 2007

    Die Zusammenfasung ist nicht gerade überragend geschrieben, aber ich denke jemand der über das Buch bescheid wissen will, wird es leicht verstehen. von daher geht das ganze in ordnung

  5. sau schlecht

    parfum

    Mittwoch, 19. September 2007

    Also diese Zusammenfassung hört sich an,wie von einem Grundschüler geschrieben.Die Ausdrucksweise ist nicht gerade die beste..und auch vom Inhalt her,stimmt vieles nicht...les besser nochmal nach!

  6. DV

    Lola

    Donnerstag, 17. Januar 2008

    Also die Zusammenfassung lässt teilweise etwas zu wünschen übrig, aber andererseits muss man sagen, dass eine so volle Geschichte sich auch nur schwerlich kürzer und einfacher zuasmmenfassen lässt.

  7. Okay

    Line

    Sonntag, 16. März 2008

    es ist sehr sachlich aber wenn man das buch gelesen hat,weiss man das ein paar sachen fehlen. Und es sind ein paar rechtshcreib fehler sonst ist es eigentlich ganz gut.und der name ist falsche geschriebn. ausserdem ist es sehr naja ausfühlich für eine zusammenfassung.

  8. parfum

    keks

    Sonntag, 30. März 2008

    hmm naja ich schließ mich den andern an... die ausdrucksweise ist nicht so die beste und fehler sind auch enthalten... es ist sehr neutral geschrieben, dass ist vllt ganz gut für eine zusammenfassung aber auch ein bisschen langweilig. Also wirklich besser nochmal das buch lesen ;)

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