Man möchte meinen das fünf Monate
nicht reichen um eine
fremde Familie, eine fremde Kultur oder ein fremdes Land kennen zu lernen oder geschweige denn sie zu verstehen aber Asne Seierstad hat es ziemlich gut hingekriegt.Sie hat fünf Monate bei einer Familie in Kabul gelebt.Am Anfang zieht sich der Text etwas hin, d.h. man muß tiefes Interesse für Kabul aufbringen um nicht das Buch für immer zur Seite zu legen. Wenn man aber die ersten 50 Seiten geschafft hat fängt man an mit der Familie in Kabul zu leben. Man fühlt mit ihnen auch wenn man sie doch nicht versteht. Mich würde es interessieren was aus der Familie geworden ist. Ein sehr interessantes Buch über, man möchte meinen,eine andere Welt.
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