Dadurch, daß die Geschichte weitergeht, weiß man leider schon im voraus, wie sie ausgeht. Logischerweise kriegen sich die beiden nun doch. Sie leben zusammen und haben drei Kinder in vier Jahren, was so
gar nicht zur Desirée paßt.Die Art der Erzählung aus der doppelten Sicht wird beibehalten, aber die Puste ist raus. Obwohl sich das ganze flüssig und nett lesen läßt, ist diese Fortsetzung eher überflüssig.Vielleicht liegt es auch nur an dem Versuch, jede Menge Alltagsprobleme inklusive Geldmangel witzig beschreiben zu wollen, was zugegebenermaßen gar nicht einfach sein dürfte.
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