Noch einmal meine Mutter sehen
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600
Veröffentlicht am: Februar 20, 2007
Noch einmal meine Mutter sehen. Vom eigenen Vater in die Sklaverei verkauft!
Zana und ihre Schwester Nadja leben in England und sind dort auch sehr glücklich.
Jedoch ist derVater sehr streng und auch nicht gerade davon begeistert, dass Zana mit Jungs unterwegs ist, bzw. gar auf Partys geht. Beinahe täglich läd sich der Vater Bekannte ein, die alle eine Sprache sprechen die weder Zana noch ihrer Schwester Nadja vertraut ist. So ist es auch für den Vater kein Problem ohne das Wissen seiner Familie mit einem Bekannten ein Geschäft auszuhandeln. Ein Geschäft, bzw. ein Packt mit dem Teufel, wenn man es so nennen mag. Denn für 1300 Pfund hat er tatsächlich seine Töchter inn den Jemen verkauft. Zwar´sollte anfangs nur Nadja fahren, jedoch wollte Zana unbedingt auch mitkommen, was dem Vater nur Recht sein konnte. Weshalb er ihrer Bitte auch engegen kam und ihr ebenfalls die Reise gestattete. Als erstes flog Zana mit dem Bekannten voraus, wobei sie zwar etwas aufgeregt war, sich aber sehr darauf freute, die Heimat ihres Vaters kennen zu lernen. Im Jemen angekommen, kam Zana zu der Familie des Bekannten wo sie sich schnell einsam fühlte. Da sie die Sprache doch gar nicht kannte und deshalb auch die Warungen der Ehefrau nicht verstand, die nicht wollte, dass sie das gleiche Schicksal erleiden musste wie sie. Doch dafür war es längst schon viel zu spät, denn eine Flucht war bereits nicht mehr möglich. Denn wen sie einmal in ihren Fängen haben, lassen sie schließlich niemals wieder gehen. So kam es auch, dass kurz darauf Nadja folgte und der Albtraum seinen Anfang nahm. Schläge, Vergewaltigung und dergleichen waren an der Tagesordnung.
Erst nach Jahren gelang es schließlich der Mutter ihre Tochter Zana wieder zu befreien und nach Hause zu holen. WobeiZana's Sohn und ihre Schwester immer noch im Jemen sind.
Eltern ohne Skrupel und Gewissen. Doch da sieht man mal wieder was manche Leute nicht alles für Geld tun.
Dieses Buch ist auf jeden Fall zu empfehlen, da es einem mal wieder vor Augen führt, dass es Menschen gibt, denen es viel schlechter geht und die auf unsere Hilfe angewiesen sind.
Deshalb einfach öfters mal die Augen aufmachen und helfen anstatt wegzusehen, es könnte schließlich ein Mensch dabei gerettet werden!
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