“Einen menschlichen Körper zu bekommen ist etwas Seltenes—macht vollen Gebrauch davon! Es gibt vier Millionen Lebensformen,
die eine Seele annehmen kann. Danach bekommt man Gelegenheit, einen menschlichen Körper anzunehmen. Deshalb sollte man diese Chance nicht vergeuden. Jede Sekunde im menschlichen Leben ist äußerst wetvoll. Wenn ihr dies nicht wertschätzt, werdet ihr nichts in Händen halten und am Ende wienen. Weil ihr Menchen seid, har Gott euch die Macht gegeben zu denken und zu entscheiden, was gut ist und was schlecht. Deshalb könnt ihr die nestmöglischen Handlungen vollbringen. Ihr solltet euch nie als eine schwache, gefallene Kreatur betrachten. Was immer bis zu diesem Augenblick geschehen sein mag, mmag sein, weil ihr wusstet, doch jetzt seid vorsichtig… nachdem ihr einen menschlichen Körper erhalten habt. Wenn ihr Gott nicht erreicht, dann habt ihr Perlen vor die Säue geworfen.” – Swami Brahmananda Saraswati Jagadguru Bhagwan Shankaracharya von Jyotirmath zu seinen Shülern.
“Der Schüler stellt nicht selbst seine Lektionene zusammen. Er braucht dazu einen Lehrer. Um die Kunst des Wohlseins zu erlernen, die Kunst, ein wahrhaft glückliches Leben zu leben, braucht man einen erfahrenen Guru. Als ich mein Guru zum ersten Mal in Uttarkashi traf, war meine erste Bitte an ihn: ’Bitte gib mir das Wissen, das mich unabhängig macht, damit ich nicht irgendetwas von irgendwem erbetteln muss. Später kanst du mit die höchste Wahrheit erklären.’ Es ist tatsächlich die Gnade meines Gurus, dass ich bis auf den heutigen Tag nie irgendjemandem meine Hände entgegenstrecken musste.” Swami Brahmananda Saraswati Jagadguru Bhagwan Shankaracharya von Jyotirmath zu der indische Präsident Dr. Rajendra Prasad 4 Dezember 1952.
Shri Gurudeva hat sehr zurückgezogen gelebt. Erst in seinem letzen Lebensabschnitt ist er in der indischen Öffentlichkeit hervorgetreten. Es war seinem Schüler Maharishi vorbehalten, als Botschafter in die Welt hinauszureisen und das Samenkorn zu einer kräftigen Pflanze heranrreifen zu lassen. Diese Pflanze hat inzwischen reiche Früchte hervorgebracht.
Es war nicht seine Art, lange Reden zu halten. Immer, wenn ihm au seiner Gruppe eine Frage gestellt wurde, antwortete er auf eine Weisee, dass andere ebenfalls Zweifel dahinschwinden fühlten. Später berichteten sie dann, dass Shricharan ihre Fragen beantwortet habe, ohne dass sie sie vorbringen mussten. Seine Persönlichkeit war reich an solchen Besonderheiten, für die gewöhnliche Begriffe unzureichend bleiben.
Wie lässt sich das unbeschreibliche beschreiben? Wie grenzt man das Grenzenlose ein? Wie findet man Worte für DAS, was jenseits aller Sprache liegt? Dieses Buch ist ein kleiner ‘Blick durch Schlüsselloch’ auf die Schlichtheit und Größe, auf den Glanz und die Gnade, die Menchen wie Shri Gurudeva, Maharishi Mahesh Yogi und andere auszeichnet. Dieses Bush ist eine Sammlung seiner Erlebnisse, wie er sie seinen zahlreichnen Anhängern erzählt hat, die ihrerseits mitschreiben, was er sagte. Diese
Biografie kann vieleicht als indirekte Autobiografie bezeichnet warden.