Das fünfte Buch dieser Saga berichtet vom Prinzen
von Krondor und seiner Politik bezüglich des Kaiserreichs Kesh. Seit den
Geschehnissen, die im vierten Buch der Saga beschrieben wurden, sind 20 Jahre
vergangen. Alle Helden, die nicht gestorben sind,
wurden älter, aber immer noch
abenteuerlustig und klug. Es sind auch neue Helden hinzugekommen. Der Prinz von
Krondor hat zwei Söhne, die er nach Kaiserreich Kesh zu den Feierlichkeiten
anlässlich des 75 Geburtstages der Kaiserin schickt, was die relativ gute
Beziehungen zwischen beiden Nachbarn, dem Königreich und dem Kaiserreich,
festigen soll. Es gibt allerdings jemanden, dem dieses friedlichen
Miteinanderleben nicht behagt. Auf die
beiden Prinzensöhne
werden Attentäter angesetzt, die Attentate misslingen aber.
Es soll aussehen, als ob die Attentate von Kesh aus bestellt wurden. Der Prinz
von Krondor vermutet ein falsches Spiel und lässt seine Söhne die Reise
fortsetzen. Er
schickt auch zwei seiner fähigsten Ratgeben mit. Und er hatte
recht! Im Kaiserreich wimmelt es nur von Verschwörern. Und die Abgesandten des
Königreiches geraten zwischen die Fronten und ins Lebendgefahr. Es gelingt
ihnen jedoch das Blatt zu wenden und als Sieger aus einer scheinbar
aussichtslosen Situation herauszukommen. Die Verräter werden bestraft und der
Friede zwischen dem Königreich und dem Kaiserreich ist gesichert.
Mehr Rezensionen über Gefährten des Blutes (Midkemia-Saga 5)