Wolfgang Hohlbein ist in Deutschland einer der bekanntesten und erfolgreichsten Fantasy-Autoren Deutschlands. Von Büchern wie zum Beispiel "Das Teufelsloch" oder "Schattenjagd", sowie "Flut" bekommen Leser meistens nie genug.
Mit Bernhard Hennen hat er eines seiner kreativsten Bücher geschrieben, "Das Jahr des Greifen". Dieses Buch umfasst drei Bände, wobei eines Spannender ist als das andere.
Die Geschichte spielt in
Aventurien, ein Land auf der Welt namens
Dere, ist in Gefahr, denn feindlich gesinnte Orks versuchen das Land zu erobern, die sie selber in den winterlichen Regionen fast keine Überlebenschance haben. Als die Orks eine Entscheidende Schlacht schlagen, machen sie sich auf dem Weg zu einer Stadt die Zentral in Aventurien liegt, und somit gute Handelsmöglichkeiten hat. Nach einem längeren Kampf gewinnen die Orks, allerdings versucht die Inquisition von Aventurien die Stadt
wieder zu erobern.
Marcian, einer von ihnen, macht sich auf seinen Weg. Freiwillige und mutige Kämpfer begleiten ihn. Er schafft es sogar die
Freischärler, die sich in den Wäldern auftreiben, auf seine Seite zu kriegen.
Tags darauf kann er die Stadt durch eine geniale List erobern, dennoch erscheint ihm ein Freiwilliger
nicht wohl.
Zerwas, ein ehemaliger Henker, der in der Nacht der Wiedereroberung unsterblich scheint, da er im Alleingang die meisten Orks geschlagen hatte, weckt Misstrauen in ihm.
Nachdem die Stadt wieder erobert ist warten die Menschen innerhalb der Stadt auf die königlichen Truppen, die aber nicht zu
kommen scheinen.
Nachdem sich die Orks wieder von dem Schlag erholt hatten, setzen sie zum Gegenangriff an. Die unterbesetzte Stadt
scheint verloren, aber Marcian, hält die Stadt wacker.
Es wird zu einem überraschenden Ende kommen, besonders da die Orks den Tempel des Praios, des Sonnengottes, entehrt und geplündert hatten. Sie schienen nach etwas bestimmten zu suchen, da der Boden aufgerissen und mehrere Menschen als Sklaven herangeschafft wurden sind.
In dem Buch trifft eine erstaunliche Fantasie des Autors, mit einer nahezu genialen Idee des Erzählens zusammen. Die Schreibweise an sich, könnte man meiner Meinung nach mit der von "Der Herr der Ringe" vergleichen.
Rakazar
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