Ende 15. Jahrhundert. Alessandro Farnese , ein römischer Adliger, muß als zweitgebohrener
Sohn die kirliche Laufbahn antreten. Durch Zufall wird er in einem blutigen Kampf verwickelt, aus dem er ein junges Mädchen,
Silvia Ruffini , aus den Händen von Wegelagerern befreit und gerade noch rechtzeitig verhindert, das sie vergewaltigt wird. Nach diesem Erlebniss, indem ihre Mutter ums Leben kommt, verliebt sich dieses junge Mädchen in ihren Retter. Drei Jahre später treffen sie sich wieder. Während er es schafft, Kardinal zu werden, muß Silvia nach dem Tod ihres Vaters einen anderen Mann heiraten, dem sie schon vor Jahren zugesprochen wurde und dem sie auch zwei Söhne schenkt. Immer wieder kreuzen sich die Wege dieser zweier Menschen, die sich mit der Zeit ihre Liebe bestätigen und häufig in Gefahr geraten. Es herrschen viele Unruhen zu der Zeit in Italien, vor allem unter dem Papst Alexander III, welcher aus der Familie
Borgia stammt, die in dieser Epoche ihre Macht geniessen...
„Die Geliebte des Papstes“ ist ein Roman, indem der Autor Frederik Berger über die Liebe zweier Personen schreibt und dabei auch die politischen Hintergründe und Machtverhältnisse aus dem 16. Jahrhundert erzählt.