Das Leben in der DDR sah
nicht so gut und angenehm aus, wie die Propaganda der SED das vorgestellt hat. Die Angehörige des "ersten sozialistischen Staates aufm deutschen Boden" hatten keine politischen und religiösen Freiheiten. Beispielsweise diskutierten sie nicht gerne über diese Themen, denn ihre Weltanschaungen konnten mit der SED kolidieren. Neben den Städten wie Eisenach, Magdeburg und Wismar erstreckte sich die Grenze nicht nur zweier deutschen Staaten, sondern auch zweier verschiedenen politischen Systeme. Die Bewohner der BRD waren offen auf die Welt, sie reisten sehr oft ins Ausland und waren an anderen Kulturen und Leuten aus anderen Ländern interessiert. Die Bürger der DDR bildeten einen Gegensatz dazu, zB unter diesen Leuten war oft das Erbe des Dritten Reiches populär und infolgedessen hatten sie feindliche Auseinandersetzungen zu Ausländern. Viele Leute wollten raus ausm sozialistischen Paradies. Jedoch wurde die Grenze zur BRD und zu Westberlin sehr geschützt und dabei gab's viele Grenzanlagen, wie Grenztürme mit Grenzsoldaten, die in jedem Moment auf Schießen zu Flüchtlingen bereit waren. Außerdem waren da auch die Grenzzäune und selbstschießende Automate SM-70. Beim solchen Zustand schien die Flucht fast unmöglich. Dafür war ein Mann verantwortlich, der langjährige Chef des MfS, Erich Mielke. Man kann bestimmen, er war eine Persönlichkeit des System, dem er viele Jahre gedient hat. Dank ihm kontrolierte Stasi ganzen Staat, von Schwerin bis Dresden, von Magdeburg bis Frankfurt (Oder), befand sich DDR unter der Sonderaufsicht. Das Vorbild zum Folgen war für Mielke der Pole, der Begründer von Tscheka, Felix Dserschinski. Er bewunderte immer Felix Edmuntowitsch. Man kann die beiden Personen zueinander vergleichen. Felix Dserschinski hatte den Terror in der Sowjetunion in Jahren 1917-1926 symbolisiert, ähnlich wie Erich Mielke in der DDR. Sie hatten fast dieselben Methoden der Leutenbehandlung und sow. Die Leuten zählten sich nicht für beide Kommunisten. Gemäß den Mielkekollegen von KGB, sei Minister der Stasi ein gläubiger Kommunist gewesen und zugleich ein Patriot, der nach der Deutschlandsvereinigung gestrebt habe. Das Buch von Schwan beschreibt das Leben von Erich Mielke von seiner Geburt bis zum seinen Prozeß für die Verbrechen gegen die Staatsangehörige der DDR, der nach der Wende stattgefunden hat. Im Buch des westdeutschen Journalisten können wir über seine Tätigkeit in der KPD, spanischen Bürgerkrieg und Stelle des Ministers für Staatssicherheit lesen. Mit den Details wurde auch die Unterstüzung von Mielke für Terroristen aus RAF und "Carlos" beschrieben. Heribert Schwan versucht in seinem Buch auf eine Frage zu antworten: Wer war wirklich Erich Mielke? Ein beschränkter Aparatschik oder ein kluger Politiker und Funktionär, der in seinem Bereich sehr gut bewandert war? Exzellent geschriebenes Buch ist empfehlungswert für alle Personen, die für Geschichte der DDR ode des Kalten Kriegs oder die Person von Erich Mielke sich interessieren. Die Abwechslung sind die Aussagen der Zeugen jener Zeiten, der Gefolgsleute Mielkes, der Offiziere von KGB und der Personen, die vom SED-Regime und der Stasi verletzt wurden.
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