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Glennkill

Summary rating: 2 stars 3 Kritik
Autor : Leonie Swann
Review by : nanouk
Besucher : 160  Wörter: 300   Veröffentlicht am: Januar 05, 2008
Tot, mit
einem Spaten in der Brust, liegt der Schäfer George Glenn eines Morgens auf
seiner Wiese. Miss Maple und die anderen Schafe seiner Herde beschließen, sich
auf die Suche nach seinem Mörder zu machen und stoßen dabei auf immer neue
seltsame menschliche Eigenarten.

 

Der Schäfer
George Glenn wollte mit seiner Herde nach Europa reisen, doch das geht nun
nicht mehr: George Glenn ist tot. Leblos, mit einem Spaten in der Brust, finden
ihn seine Schafe eines Morgens auf ihrer Wiese liegen.
Damit kommen auf einmal viele neue Fragen für sie auf; wer soll Sie nun hüten?
Wer hat George umgebracht? Und was hat Gott damit zu tun?

Miss Maple,
Othello, Mopple the Whale und die anderen Schafe aus der Herde beginnen, den
Fall auf ihre Art zu lösen. Das ist nicht leicht, denn Menschen sind, dass weiß
jedes Schaf, nicht besonders Schlau, sie benutzen seltsame Dinge und sagen
manchmal seltsame Sachen. Ein Glück hat George ihnen vorgelesen und Wörter
erklärt, so finden sie sich in der merkwürdigen Menschenwelt ein wenig besser
zurecht.

 

Das Leben
aus Schafperspektive könnte so einfach sein, unterhaltsam ist es auf jeden
Fall. Leonie Swann beschreibt die Verwicklungen der Bewohner eines irischen
Dorfes aus der Sicht einer sehr mutigen und neugierigen Schafherde. Mit viel
Wortwitz und gut dosierter Schafsnaivität gelingt so eine sehr unterhaltsame
Geschichte auf einer Weide in Irland.

 





Goldmann-Verlag,
2005ISBN 978-3-44246415-9

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Glennkill  von  Leonie Swann    2008 
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