Aus dem Englischen von Claus Varrelmann übersetzt, erzählt dieses Buch von Ian Rankin über weitere schottischen Verbrechen. Inspektor Rebus ist
wieder da. Immernoch ein Inspektor, denn sein von seinen Vorgesetzten als üngebührlich bezeichnete Verhalten ihm mehr Scherereien als Vorteile bringt. Inspektor Rebus hat sich nie sehr genau an Vorschriften gehalten und sich nie von Politikern und dergleichen einschßchtern lassen. Ein Mann wie ein Bluthund, der seiner Spur folgt, ohne dass jemand es vermag, ihn davon abzubringen. Dieses
Mal sterben drei Menschen und ein Junge wird in einer Privatschule angeschossen. Zuerst scheint alles klar zu sein - ein Ex-Soldat der Spezialtruppen erschießt zwei Schüler und verletzt einen, dann
bringt er sich selbst um. Die Motive sind unklar, bis man auf einem Boot des Ex-Soldaten zufällig Drogen findet. Und wiederum ist es an Rebus, die richtigen Motive dieser scheinbar sinnlosen Tat zu klären. Und das macht er auch. Nebenbei gelingt es ihm auch einen Mord an einem Verbrecher aufzuklären, dabei galt sogar er selbst als Verdächtiger. Dieses Mal gab es auch eine Suspendierung, die wieder nichts genützt hat - denn Inspektor Rebus ist nun mal Rebus. Sein Verhalten ist beinahe legendär unkorrekt, aber sein Gespür für richtige Zusammenhänge hat ihn nie verlassen.
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