„Das Kleid“ ist ein kurzer und gut veröffentlichter Roman. Ein Roman von heute, der sich von den Farben von gestern abwehrt und genauer von jenen dieser Wiener Schriftsteller des Beginns des XX. Jahrhunderts, das hörte, ihren Schriftstücken eine psychologische Resonanz zu geben. Hier machen die Beschreibungen Stelle an ziemlich kurzen Erwägungen und die Elemente, die den gegenwärtigen Bezugspunkten in allen Büchern eigen sind, abwesend, weil unnötig. Es geht
dort um einen Mann, Soldaten, Offizier, der unter Gedeck émoi, das zu kurz vom Leser gefühlt wurde, läßt sein „belebte“, es unter Wasser zu setzen, um durch es zu beenden, zu verschlingen. Die Geschlechtsidentität, die Leidenschaft der Männer für den Krieg, die Ehre männlich, die Resonanz der Moral, sind die Leitmotiv eines sehr gepflegten Werkes sogar zu sehr, das von aufeinanderfolgenden palliers, indem es auf einer Originalmethode baut eine Erzählung durchführt, die sich klassisch will. Man verliert sich dort, man
wird dort getäuscht, schließlich, das man dazu durch das Ende der Nase geführt wird. Der Autor, der sich fast anonym will, oszilliert bald die Schriftstücke, die diesem Sammlungshaus eigen sind, bald in Richtung einer Literatur, die akademisch, und einigen strukturiert nicht
mehr treu besteht (Zweig und die österreichische Schule). Der Erzähler begegnet also einem Mann (daß er folgt), der ihm eine Geschichte erzählt, seines: jene einer Zusammenkunft mit einer Mitte, die nicht seines ist (militärisch und gewalttätig), und wo durch Zufall er kann macht die Kenntnis einer Frau, mit der er eine fleischliche Beziehung hat. In einer Orgie, die an Schnitzler erinnern wird (und insbesondere EYES WIDE SHUT), einer anderen Persönlichkeit vor, kommt, der Vater des schönen. Ein Mann wie man in der Tat mehr, sicheres von ihm, der die Sexualität handhabt, wie man die Waffen handhabt. Die Folge, eine Kakophonie von Gefühlen und von Umkehr wo der zweite Erzähler, Soldat und Heterosexuelle, Grab auf einem Kleid, das er tragen wird. Diese selbe Kleidung wird nach und nach in all ihre Oberfläche eindringen, es einer Frau progressiv ähneln lassend. Am endgültigen? Nach einer unrealistischen Duellszene trifft er den Vater des schönen wieder und lebt ein Zeitpunkt mit ihm. Das, was es von all das bleibt? Ein fremdes Gefühl, Unbehagen- und überdrußart. Eine elliptische Schrift, ein ungesünd Thema für eine schwierig einzukreisende Persönlichkeit. Vielleicht auch ein Zeitverlust, während das Buch durch seinen Beginn und insbesondere seine Konstruktion voll von Versprechen war. Inexauxées Versprechen. Es est-peut-être das daher die Literatur. 122 Seiten, die man begrenzt an einer dünnen Nachricht sehen möchte.
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