Der Autor entführt den Leser von der ersten Zeile an – auf magische Weise – in ein zunächst sehr westliches Alltagsgeschehen. Seine Hauptfigur John – ein gesellschaftlich erfolgreicher und materiell verwöhnter fast Vierzigjähriger – erlebt zunehmend eine innere Leere. Persönliches Glück kann er
nicht empfinden.
Er
begegnet Simon, einem alten Weisen, der all das
lebt wovon er spricht. Eine behutsame Annäherung zwischen diesen beiden ungleichen Männern lässt John wachsen. Der Alte lehrt John in unzähligen Gesprächen, was Glück sein kann: einander lieben und respektieren. Als er begreift, sein Herz zu öffnen, um ehrlich mit sich selbst umzugehen, macht er die bedeutendsten und bewegendsten Erfahrungen.
Eine zutiefst berührende Geschichte, die man in einem Atemzug lesen möchte. Wenn der Leser bereit ist, sich auf die Authentizität und Sprache des Autors einzulassen, wird er reich belohnt. Es ist die Schönheit der Ausdruckskraft in einfachen Sätzen. Gelebte Weisheiten ziehen sich wie ein roter Faden durch die gesamte Geschichte und geben ihr einen Hauch von Selbstverständlichkeit. Der Leser kann sich dem kaum entziehen, sich selbst seinen Träumen und Sehnsüchten zu stellen.
Der Autor, 1960 in Peru geboren, lebt an den verschiedensten Orten dieser Erde. Er ist ein leidenschaftlicher Surfer, immer auf der Suche nach der perfekten Welle. Sollte der Leser fasziniert sein, kann er sich auf weitere Geschichten freuen. Nicht nur dem erwachsenen Leser begegnet Phantastisches, sondern auch die Herzen der Kinder werden heftiger schlagen.
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