Das ist das erste Buch der Midkemia-Saga und zugleich ein Tor zu einer
neuen Welt. Diese neue Welt ist dem Mittelalter unserer Erde
nicht ungleich, hat allerdings idealistischere Züge, wie z.b. gute und
ehrenwerte Lehnsherren und treue Vassalen. In dieser Welt ist die Ehre
kein leeres Wort und ein Kind könnte hier
vom Schicksal gesegnet sein.
Auch der Magie sind hier keine Grenzen gesetzt. Hier Leben Menschen,
Elfen, Zwerge, Kobolde und Trolle nebeneinander. Nicht alles
läuft hier friedlich ab, doch einen Krieg gibt es schon lange nicht
mehr. Der junge Pug, ein menschliches Waisenkind,
wird zum Lehrling vom
Kulgan, dem Magier Geringeren Pfades. Er lernt fleißig seine
Zaubersprüche und mit einem davon gelingt es ihm eine Prinzessin zu
retten, die später für ihn höhere Gefühle entwickeln wird. Kurz darauf
findet er und sein Freund Tomas ein fremdes gestrandetes Schiff an der
Küste und das ist der Anfang einer Invasion. Der Feind kommt aus einem
Spalt zwischen den Welten und ist sehr stark
und zahlreich. Er kennt keine Angst vor dem Tod und scheint das
ganze Königreich einnehmen zu wollen. Pug begleitet seinen Meister zum
König, um diesen um Hilfe gegen einen unbekannten Feind aus einer
anderen Welt zu bitten.
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