Das Totenreich des
alten Ägypten mutiert
zum postmodernen Alptraum...
In seinem neuen Phantastik-/Abenteuerroman
"Morphogenesis" verquickt Marrak moderne und mythologische Elemente zu einer bizarr-spannenden Story. Eine Tür wird zu einer anderen Welt aufgestoßen, und zwar zum Totenreich der alten Ägypter, das sich in eine Hölle aus Hieronymus-Bosch-Gemälden, altägyptischer Mythologie, Orwells Politphantasien und Dantes "Inferno" verwandelt hat. Dort stirbt der Held Hippolyth Krispin buchstäblich tausend Tode - bis er schließlich herausfindet, warum aus der Duat ein moderner Alptraum geworden ist, der die Höllen der irdischen Kulturen aufsummiert.
Michael Marrak ist einer der erfolgreichsten Science-Fiction-Autoren des deutschen Sprachraums. Sein
roman "Imagon" wurde mit dem Kurd-Laßwitz-Preis als bester Science-Fiction-Roman 2002 ausgezeichnet. Marrak verknüpft in seinen Romanen und Erzählungen SF, Fantasy und Horror zu grotesken, manchmal auch recht surrealen Szenerien, die von mythologischen oder dämonischen Wesen bewohnt werden.
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