Es gibt Menschen die behaupten, nie zu träumen. Das mag daran liegen, das sie morgens aufwachen und sich
einfach nicht an ihre
Träume erinnern. Schon Sigmund Freud beschäftigte sich mit der Frage: Wozu dienen Träume?
Die Wissenschaft beschäftigt sich seit längerer Zeit mit den Träumen und hat schon so einiges feststellen können, so zum Beispiel das verschiedene Lebensabschnitte oder Situationen Einfluss auf unsere Träume haben können, da sie oft psychologische Ursachen haben.
Die Wissenschaftler sprechen von fünf verschiedenen Phasen, in denen sie den Schlaf einer Person einteilen und es ist die fünfte Phase, in der wir wirklich träumen. Man kann vier oder mehr verschiedene Träume in derselben Nacht (in demselben Schlaf) erleben.
Das Buch
„die wichtigsten Traumsymbole deuten“ von Claudia Graf erklärt, dass man luzides Träumen (Klarträume) erlernen kann, um Angstsituationen überwältigen zu können. Die wichtigsten Traumarten werden dem Buch nach wie folgend eingeteilt: Angst-/Albträume, erotische Träume, Kinderträume, kriminelle Träume, Reizträume, Flug-/Sturzträume, Todesträume, Wachträume, Wahrträume und Zahlenträume.
Das oben genannte Buch enthält ein Lexikon der Traumsymbole alphabetisch geordnet. Dieses Werk hilft uns ein freies Erinnern und Assoziieren der Träume zu erlernen. Auf den letzten Seiten findet der Leser eine Kopiervorlage, um ein Traumtagebuch zu führen, welches uns hilft unsere einzelne Träume zu deuten.