Die Leiden des jungen Werters, der Roman von Göethe, ist die im wesentlichen psychologische und möglicherweise meiste populäre Werk des Verfassers und eins der berühmteste von der deutschen Literatur. Die übertriebene und pessimistische Weise, wie der Verfasser seine Hauptpersönlichkeit konstruierte, wurde bezugs die romantischen wichtigsten Werk der XIX Jahrhundert. In diesem Werk verwendet sich der deutscher Verfasser einer ästhetischen sehr nahende Darstellung zum Leser, da wird er selbst sich aus dieser ganzen Leiden Komplize fühlen. Und zum dieser Nähe, wird die Geschichte durch Briefe von Werther zu einem Freund, der nur hörende Schmerz vom erhaltenen leidenschaftlichen, im Grund einer unerfolgreiche Liebe. Der Roman wird in der erste Person erzählt, folglich nimmt der Werther Protagonist direkt von der Handlung an, genauso wie all den anderen Persönlichkeiten, begrenzende Anblick, d.h., ist weder allwissend noch allgegenwärtig. Es ist eine innerliche Geschichte in Taten des Leichtigkeits und Krafts ausgedrückt, in dem die Seele sich aus Dränge und Stürme annehmen, die der romantische Geist produziert. Die Geschichte wird auch in der dritten Person erzählt, folglich hat sie teile in der Werk, dass der Erzähler nicht an dem Handlung teilnimmt, befindet sich aber aus dem raus. Der Roman führt das Sentimentalismus und Leiden ein, als die Hauptkonflikte der romantischen Seele, folglich die ausdrückliche Leidenschaft des jungen Werthers nimmt him zum Schmerzen, zur Qual, und Melancholie. Er liefert sich vollständig an diese unmögliche Liebe, da seiner Muse einer verlobte jungfrau ist. Die Leiden, der er für Charlotte fühlte, war so gross, dass am ende einem Engenpass wurde und drastischen Konzequenzen hatte, weil als er es wahrnimmt, dass seine Liebe nicht entsprechend werden könnte, beginnt er den Tod als der einzige Ausweg zu sehen, um diese Engpass zu lösen. In diesem Werk wird das Erotismus des Herzens bemerkenswert, weil das Gefühl den Werther für Charlotte fühlt, nicht fleischlisch begehr ist, sondern sentimentale Erotik, dass him erstickt, aber him Freude brachte, trotz dem Leiden.
Nach Battaille (1987,19), Die glückliche Leidenschaft veursacht eine so heftige Unordnug, die das Glück im Frage, bevor es eine mögliches Glück ist, ist es so gross, dass mit dem Leiden verglichen ist.
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