Der Held ist ein gewöhnlicher, durchschnittlicher und anonymer Mann.
Wegen der Kälte zieht er einen Pullover an und
verfängt sich drin, indem er zufällig seinen Kopf in den Ärmel und seine Hand in das Kopfloch steckt.
Wie viele gewöhnliche, banale Dinge führen wir in unserem Leben aus. Wir erinnern uns nicht mehr daran, sie fliehen schamhaft aus unserem Bewußtsein und wenn sie schon leben, dann führen sie ihr bescheidenes Leben, gelöscht, abseits und sogar sie zu erwähnen ist unangemessen. Tägliches Sichanziehen ist ein Thema, das keine Gefühle erregt. Sie sind nicht der geringsten Aufmerksamkeit wert, keiner Erwähnung, und bestimmt keiner Schilderung.
Die Erzählung ist ein gelungener Versuch, aus dem Banalem ein Drama zu schaffen, eine Bewegungsstudie, eine groteske Gestaltsanalyse in komischen aber auch tragischen Situationen.
Sein Held kann nicht sehen, erstickt, flieht, um irgendwohin zu gelangen, und wenn er endlich hervorschaut, sieht er fünf schwarze Fingernägel nach seinen Augen zielen.
Er weiß noch nicht, daß es seine Fingernägel sind. Er deckt sich instinktiv zu und flieht weiterhin, bis ihn duftende Luft umhüllt und ... zwölf Stockwerke vor ihm klaffen.