Die Schicksale zweier Familien flechten sich zusammen. Eine
gelungene Mischung zwischen Weihnachtsgeschichte und Psychothriller. Auf jeden
Fall hilft die Geschichte uns das Hoffen und Glauben wieder zu finden. Genau
das ist auch nötig, wenn man als
junge Mutter zu Weihnachten seinen Mann im
Krankenhaus besuchen muss. Als wäre dies nicht Schicksal genug, verliert sie ihren
jüngsten Sohn aus den Augen – der Verdacht kommt auf es ginge um eine
Entführung.
Eine andere Frau, auch junge Mutter, eilt auf den
Strassen um mit ihrem armseligen Gehalt wenigstens ein paar Geschenke für ihre
kleine Tochter zu bekommen. Ihre Tochter, die so leiden musste in eine
unbekannte Familie gesteckt zu werden, da sie im Gefängnis saß – unschulig,
ihres Bruders wegen. Die Polizei sagt ihr nun der Bruder sei aus dem Gefängnis
geflohen, habe einen Wärter erschossen und sei bewaffnet. Die Polizei glaubt
sie wäre seine Komplizin. Wenn sie der Polizei sagen würde was sie weiß würden
sie ihr ihr Mädchen wegnehmen. Bricht sie ihr Schweigen?
Mehr Rezensionen über Stille Nacht