Ein spannender Krimi mit viel Einblick in die
Japanische Welt und Denkweise.
Am Anfang paukt ein junger Polizist japanische Vokabeln. Dann kommt ein Anruf, er soll sich um eine Tote in einer japanischen Firma kümmern. Zum Glück steht ihm ein Japankenner zur Seite, sonst würde er weder mit seinem Japanisch, noch mit seinem Verhandlungsgeschick sehr weit kommen.
Sehr, sehr lange dreht sich die Handlung um das hübsche, weiße Mädchen, das sich dummerweise während einer großen Einweihungsparty ermorden ließ. Langsam
tauchen mehrere Verdächtige auf, die aber alle kein rechtes Motiv haben.
Dann tauchen Videobänder auf, auf denen der Mord eigentlich zu sehen sein sollte.
Nichts ist so, wie es zu sein scheint und die Japaner kämpfen zwar sehr subtil, dafür mit äußerst harten Bandagen.
Dann
geht es Schlag auf Schlag mit weiteren Morden, Verdächtigen und Theorien. Klar ist, es geht um sehr viel Geld, Bestechung und um (wirtschaftliche) Macht.
Das Finale ist stimmig und stimmt nachdenklich, denn obwohl natürlich alle Morde aufgeklärt werden, bleibt die
wirtschaftliche Bedrohung bestehen und gilt sicherlich nicht nur im Japanisch-Amerikanischem Verhältnis.
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