Der Kaiserpinguin ist ca.100 cm groß wiegt bis zu 50 kg und wird bis zu 20 Jahre alt. Er lebt in dem Packeisgürtel um den antarktischen Kontinent. Der Kaiserpinguin ist der größte von allen Pinguinarten. Sein Verwandter ist der Königspinguin. Im alter von 3-6 Jahren brüten die Kaiserpinguine erstmals. Sie brüten
nicht im Sommer sondern im kalten Winter. Sie wandern manchmal hunderte von kilometern zum Festland weil sie nicht auf dem im Sommer schmilzendem Eis brüten können. Anfang April beginnt die Paarungszeit, im Mai oder Juni beginnen sie mit der Brut. Das einzige und weiße Ei wiegt ca. 450 g. Die Weibchen
verlassen die Brutkolonie nach dem sie das Ei ihrem Partner abgegeben haben. Und fressen sich dort Speck an, und sammeln die Erste Nahrung für ihre Jungen. Die Männchen Verlieren in der Brutzeit ein drittel ihres Gewichtes. Damit sie nicht erfrieren drängen sich alle zusammen, und damit die außen nicht weniger von der Wärme abbekommen wechseln sie
immer die Positionen. Mitte Juli schlüpfen die
kleinen Küken bleiben aber immer noch in der warmen Bauchtasche. Einige Stunden nach dem Schlüpfen machen die Kleinen ihre Augen auf. Das Männchen ist trotz seines Gewicht Verlustes noch in der Lage dem Küken eine Milch Ähnliche Substanz als erste Mahlzeit zu geben. Einige Tage später kommen die Weibchen, mit ca. 3 kg vor verdautem Fisch aus dem Meer zurück. Der vor verdaute Fisch ist die erste richtige Mahlzeit die das Küken bekommt. Das Männchen ist nun an der Reihe seinen Vorrat an Speck aufzufüllen. Im alter von 5 Wochen beginnen die kleinen sich in einer Art Kindergarten zusammeln. Nach etwa 6 Monaten Verlassen die Küken die Kolonie und werden erst zu ihrem Geburtsort zurück kehren wenn sie selber brüten.
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