Das seit 1960 stärkste Erdbeben vom 26. Dezember und das von ihm verursachte Tsunami führten
zur Veränderung der Form unseren Planeten. Es lässt sich zwar nicht leicht beobachten, man kann es jedoch berechnen. NASA führt solche Rechnungen durch. Die Folge des letzten Erdbebens war die Verschiebung des Nordpoles um 2,5 cm in Richtung des Breitengrades 145E. Diese Verschiebung nach Osten wundert die Wissenschaftler keinesfalls, denn dieser Trend
wurde bereits in früheren Untersuchungen festgestellt. Nach stärkeren Erdbeben wird die Erde immer runder und fängt dadurch an, sich schneller zu drehen. Deshalb wurde nach Dezember 2005 der Tag um 2,68 ms kürzer. Die Veränderung der Erdform führte auch zur Veränderung der Erdanziehungskraft.
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