Wenn uns die Zeit verrinnt wie das Sand durch die Finger, dann verstehen wir den Satz von
Carlos Gardel: ”das Leben ist nur ein Hauch”. Unser erdliches Passieren ist in Wirklichkeit nur ein Seufzer, wenn man erst einmal die vier Jahrzehnte erreicht hat, wird man dieser Situation bewuβt; man sollte sich selbstverständlich nicht alarmieren, denn nichts kann diese Situation ändern. Was wir tun müssen ist den Zeitquadranten, welcher uns zusteht, angemeβenerweise zu benutzen. Arbeit, Lehre, Zeitvertreib und Sport, gesellschaftliches Leben, das wäre Art die Zeit zu verteilen. Es ist nicht gut Zeit zu verlieren, man sollte immer versuchen etwas positives zu tun, für das Wohlsein der Familie, der Gesellschaft und für einen selbst und das erreicht man wenn man gutgewillt ist. Die Zeit vergeht und kommt nicht wieder, der Tag, der einmal vorüber ist, kommt nicht wieder zurück; aber das Gute ist wenn man etwas Gutes gesät hat was in Zukunft von Nutzen ist. Die 24 Stunden des Tages gut verteilt, die 7 tage der Woche geplant, die 30 Tage des Monats sollten keine Routine sein sowie de 365 Tage des Jahres fröhlich und mit der Befriedigung die
Pflicht erfüllt zu haben, um auf ein neues Jahr anzustoβen. „Der trockene Tod soll mich nicht einholen, ohne genügend getan zu haben“ singt uns León Gieco und darum geht es in unserem Leben, positive Taten durchzuführen, errichten auch wenn es nur eine kleine Sache ist, aber mit Begeisterung, wir müssen die negativen Menschen vermeiden, die nur „Verhinderungsmaschinen“ sind. Man muss in allen Taten unseres Lebens
positiv handeln, die Einstellung muss immer die eines Gewinners sein. Vielleicht varlaufen die Sachen nicht immer so, wie man es sich wünscht, aber das Schlimmste der Tat ist, sie nicht durchzuführen. Dessen muβ man sich immer bewuβt sein.