Der Surrealismus entstand als eine Alternative zwischen zwei radikalen Möglichkeiten des Kubismus
im Prozess der Auflösung. Das erste surrealistische Manifest entsteht im Jahre 1924, unterschrieben von André Breton. Zu der ersten Etappe gehören Max Ernst, De Chirico, Arp, Duchamp, Picabia, Picasso und der Fotograf Man Ray. Die Surrealisten versetzen die Realität auf eine andere Ebene: sie drücken sie in der Poesie oder in der Kunst aus. Picasso entfaltet sich auf einem Gebiet, in dem er der Fantasie freien Lauf lässt, ein Beispiel dafür fnden wir unter anderm in:"Frau im Hemd in einem Sessel". 1922 erscheint Freuds Theorie bezüglich der Verbindung zwischen den Träumen und der Kindheit. Max Ernst verwirklicht seine Kollage in Verbindung mit seinen Träumen in seinen Gemälden, in denen gekürzte Figuren und Monster erscheinen, sowie eine synthetische Färbung. Joan Miró
verwendet verschieden Rekurse wie kindliche Bildverzerrung, Metamorphose verschiedener Figuren, Manipulation der Skala...Yves Tanguy verwendet andererseits seltsame Objekte und verwendet ein Klima der Träume und reduziert dabei die Objekte auf organische Formen. Diese dunkle Welten werden technisch erhellt, es gibt keine Perspektiven und die Linien am Horizont sind durch freie Linien und verschiedene Werte abgegrenzt. Magritte stellt die wirkliche Welt in Frage und verwendet die Technik der gemalten Werbung. Provoziert Verzweiflung und Reflektion. Aber einer der grössten Maler des Surrealismus ist Salvador Dalí.
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