Poesia / Seu Rei
In der Mitte der Menge bin ich allein keines
mehr Gesicht, ein gewöhnliches Gesicht, das sósinho spazierenführt. Aber in
his/
her Frauenherzen bin ich absolut, bis, wenn ich
nicht weiß, aber während Sie lieben, bin ich his/her-König und in der Burg meines Herzens sind Sie die Königin und bezweifelt
unter allem der Frauen dieser Stadt ohne he/she, daß Ihnen einiges ist, wer mein Glück regiert. Unter beiden von uns existiert Raum nicht für die Sehnsucht, weil unsere Liebe entfernt zu jedem unmittelbaren gleich zunimmt, und man, das Schwimmen
behindern kann, daß die Sonne steigt, und der Mond erscheint, ebenso kann nichts behindern, daß die Leidenschaft unter uns wächst und voraus weitergeht, weil ich mehr als his/her-Herrscher bin, bin ich mehr als ein Freund, ich bin his/her-Liebhaber und wenn ich folge, sind ihre Schritte nicht für Eifersucht, es ist, daß ich mich in his/her-Geruch hingab, in his/her-Parfüm und ich will sie in der Hitze meiner Arme immer
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