Die Internet-Movie-Database ist die umfassendste ihrer Art. Ihre Benutzer könnten sich theoretisch (bzw. wenn sie eine Menge Zeit investieren) durch Kritiken und Wissenswertes zu weit über 300.000 Kino- und gut 50.000 TV-Filmen scrollen und klicken.
Fehler, Zitate, Trailer, Meinungen, Screenshots und Fotos vom Set
gibt es noch dazu.
Doch damit
nicht genug: Inzwischen wächst auch die Zahl der in der IMDB registrierten TV-Serien, Computerspiele, Cartoons und Kurzfilme täglich.
Zusätzlich
findet man hier Angaben zu Schauspielern, Regisseuren und eigentlich jeder Person, die je auf die eine oder
andere Weise in und an der Entstehung dieser Werke beteiligt war.
Zu beinahe jeder dieser Personen bietet die IMDB deren Kurzbiografie, Filmografie und Wissenswertes.
Nicht nur direkt Beteiligte sind in der IMDB (zumindest namentlich) erfasst; auch Politiker, Industrielle, Diktatoren und Erfinder. Vorausgesetzt, es gibt einen
Film über sie.
Alle Artikel sind verlinkt mit mindestens einem anderen; die Filmwelt ist vernetzt mit der realen und umgedreht.
Und die Benutzer dürfen nicht nur Informationen sammeln, sondern auch persönliche Meinungen kundtun.
Vor allem mit der Vote-Funktion, die es ermöglicht, Filme und andere Medien zu bewerten; Perlen von Glasscherben zu trennen sozusagen.
Auch die Kommentare sind oft hilfreich, wenn man sich nicht entscheiden kann, ob man einen Film kaufen oder nur leihen oder vielleicht garnicht sehen sollte.
In den Foren spielen sich teilweise richtige Grabenkämpfe ab zwischen Usern, die einen Film lieben und denen, die absolut nicht der gleichen Meinung sind.
Also: Wenn man den Namen dieses einen TV-Films mit diesem Darsteller aus … nicht mehr kennt, findet man den auf IMDB mit hoher Wahrscheinlichkeit raus.
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