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Die Gesundheit des Gehirns

von : monchichi    

Autor : FABIO ARÉVALO ROSERO MD
Diese Zusammenfassung wurde übersetzt von La salud del cerebro

Die Tätigkeit des Menschen hängt von einem minimalen körperlichen Gleichgewicht ab. Dieser

Gleichgewicht ist von einer minimalen Gesundheit abhängig. Wenn man sportliche Wettbewerbe betreibt, ist es notwendig in guter körperlicher Form zu sein. Diese Form beeinflusst auf direkter Weise unseren Metabolismus und begünstigt den Beitrag von Nahrungsstoffen durch den Kreislauf hin zum Gewebe, einschließlich des Nervensystems und die Organe, sowie des Gehirns.
Mäßige körperliche Übungen stärken nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Strukturen welche das Verhalten der Person angreifen. Die Vitalität der Gehirnzellen hängt von einer ausreichenden Blutzufur ab und die Bewegung belebt und aktiviert sie. Aber was beeinflußt die Gesundheit des Gehirns? Auf direktem Wege, die körperliche oder interlektuelle Ermüdung, Stress, Schlaflosigkeit und eine unzureichende Ernährung. Eine richtige Ernährung ist grundlegend für die Stärkung der Gehirnzellen, um sie vor der Alterung zu schützen. Aber auch das Ausbleiben täglicher Übung verursacht Blutmängel und dadurch fehlen die nötigen Nahrstoffe.
Daher ist es besonders wichtig für de Erhaltung des Gehirns malignen Stress zu vermeiden, d.h.: man sollte mindestens fünf Stunden täglich schlafen, chronische Müdigkeit vermeiden (angesammelte körperliche Anstrengung) und tägliche Übungen für Konzentration und Gedächtnis durchführen, eine korrekte Ernährung einnehmen und die Seßhaftigkeit vermeiden. Eine ideale Sportart ist zum Beispiel ausdauernde Aerobic, sowie lange rythmische Spaziergänge. Alle Bewegungen an der frischen Luft wie Wanderung, Fahrrad fahren und laufen sind außergewöhnliche Brennstoffe für das Gehirn.
Was die Nahrung angeht, so gibt es Nahrungsmittel welche die Gehirnzellen auf indirekter Weise schützen. Darunter befinden sich die oxidationsverhindernden Nährstoffe wie Betakaroten, Vitamin C und E, Chrom, Zink, Selen und Magnesium. Diese kann man durch Soja, Weizen, Brocoli, Möhren, Zwiebel, Spinat und Zitrusfrüchte einnehmen.
Vitamine der Gruppe B haben besonderen Einfluß auf unsere Laune, sowie auf die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns und die Funktionsfähigkeit unseres Nervensystems. Diese Vitamine B befinden sich in den grünen Pflanzen, Hülsenfrüchten, Eigelb und in Bierhefe, sowie in Vollkorngetreide, Leber und Milch. Der Mangel davon kann zu Gedächtnismangel führen, ebenfalls zum reduzierten Erinnerungsvermögen und starken Gehirnschäden.
Kohlenhydrate sind die wichtigsten Quellen der Energie für die Körperfunktionen, angefangen beim Gehen bis zum Denken, Schlafen und auswendig lernen. Die Kohlenhydrate befinden sich in Mais, Bohnen, Reis, Weizen, Brot, Mehl, Teigware, Hafer und Obst (Bananen, Erdbeeren, Wassermelonen, Äpfel, Papaya, Pfirsiche, Birnen, Apfelsinen, Ananas, Mango, etc.). Außerdem sollte man den Konsum von Alkohol und Zigaretten vermeiden, da diese das Altern der Gehirnzellen verschleunigen. Und zuletzt sollte man nicht vergessen: die regelmäßige Durchführung von aerobischen Übungen fordern die Gesundheit des Gehirns.


Veröffentlicht am: März 16, 2009
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