nun saß ich da auf diesem dach, dem kopf vom hotel, die hier installierte dachterrasse erinnerte mehr an ein zeltlager als
an ein cafe. egal, der frühe monsunregen versaute uns allen natürlich das
schauspiel über der stadt, ein kontinuierlicher regenbogen mit pulsierenden farben, die in unseren breiten niemals diese farbige intensität besaßen. machte ja nichts, unten in den straßen kämpften sich tausende
menschen durch die kunsummeile von bombay (heute mumbay) die garnicht die möglichkeit hatten dieses schauspiel zu geniessen, geschweigee denn zu sehen. aber so war es einfach hier, die menschen von oben sahen die schönen dinge hier, im vergleich hier zu die leute von unten aßen den dreck von oben. nur nicht sentimental werden, und indien ist kein land für sentimentale leute, dachte ich mir immer und immer wieder. selbst war ich noch nicht entschlossen welche seite der meile ich auswählen würde, aber egal. meine zeit hier im land der fremde, die fremde nannte ich sie immer da alles fremd war. ich war fremd, die menschen dort waren fremd. und, doch waren wir........