Unvernunft definiert man im Amateur- und Breitensport so, dass immer wieder dieselben Dinge ausgeführt und dabei jedes Mal unterschiedliche Ergebnisse erwartet werden.Wenn diese Sichtweise zutrifft, gibt es eine Vielzahl von Sportlern, die psychiatrische Hilfe benötigen.
Sportamateure verlassen sich auf Trainingsprogramme, verinnerlichen falsche Trainingstechniken und wiederholen diese Training für Training, Monat für Monat, Jahr für unproduktives Jahr.
Lesen sie im Folgenden die 7 häufigsten Trainingsfehler und Ratschläge, um diese zu korrigieren.
In dem einsamen Bestreben, wie dem Widerstandstraining, ist es wichtig, ehrlich zu sich selbst zu sein. Sie werden sich im Nachfolgenden wieder erkennen!
1. SCHLECHTE TECHNIK
Viele Hobby-Athleten haben die korrekte Technik nie erlernt.
Nehmen sie sich die Zeit, um die richtige Technik für alle Bewegungen zu erlernen. Profitieren Sie von einem erfahrenen Beobachter an ihrer Seite, der sie informiert, wenn ihre Technik Mängel aufweist.
2. ANDERE KOPIEREN
Der Mensch ist von Natur aus antriebsschwach und bequem.
Was liegt also näher, als das Trainingsprogramm eines anderen erfolgreichen Athleten zu kopieren. Ein Programm, das für jemand anderen konzipiert wurde, wird kaum exakt zu ihnen passen.
Bleiben sie offen für Neues. Passen sie an, wenn sie etwas übernehmen. Lernen sie so viel wie möglich von Experten, aber nutzen sie letztlich nur das, was für sie persönlich am besten ist.
3. STÄRKEN ÜBERBETONEN
Überbetonung ihrer Stärken und Vernachlässigung ihrer Schwächen ist das beste Rezept, um ihre Symmetrie langfristig aus dem Gleichgewicht zu bringen. Sie müssen genau das Gegenteil machen.
4. VIEL HILFT VIEL!
Diese Einstellung dient nur dem Zweck, das eigene Ego zu befriedigen bzw. Jungs und Mädels im Studio und auf der Strasse zu beeindrucken.
Trainingssätze im mittleren Wiederholungsbereich (8 bis 12) gelten als ideal für ihre Trainingsziele.
5. ZU OFT, ZU LANGE, ZU SCHWER
Im Allgemeinen gilt, je intensiver sie trainieren, desto mehr Zeit sollten sie für die Erholung einplanen. Ohne ausreichende Erholung verkürzen sie den Wachstumszyklus der Muskeln und enden in einem übertrainierten Status (Burn-out-Syndrom).
6. DIE ZEICHEN IGNORIEREN
Ihr Körper ist ein ausgezeichneter Bewerter seiner eigenen Bedürfnisse. Viele Probleme entwickeln sich, weil Breitensportler diese ersten Warnsignale des Körpers ignorieren.
Seien sie sich dessen bewusst, was ihr Körper ihnen signalisiert, legen sie eine Pause ein oder passen sie ihre Trainingseinheiten entsprechend an.
7. FEHLENDER WILLE ZUR VERÄNDERUNG
Einen der ersten sechs Trainingsfehler zu korrigieren, erfordert Ehrlichkeit gegenüber sich selbst und die innerliche Bereitschaft, etwas zu verändern.
Wenn sie stagnieren, führen sie nicht immer dasselbe Training aus und erwarten dann, ein anderes Ergebnis zu erlangen. Tun sie es dennoch, haben sie ein echtes Problem, das nur ein Psychiater lösen kann.
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