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Colin Beaven von der Britain Today

Summary rating: 1 stars 4 Kritik
Review by : Akl
Besucher: 402
Wörter: 600
Veröffentlicht am: Januar 09, 2007
Es war früher eine Tradition in New Zealand das die Menschen einmal die Woche zum Postbüro spazieren. Das Postbüro war ein Treffpunkt für Ältere die ihre Altersrente und die Familien die Kindergelder einkassierten. Es ist heute wirklich nicht überraschend, das Leute E-Mails verschicken. Wenn Sie einen Brief schreiben, müssen Sie ausrechnen wie hoch das Porto, welches auf den Briefumschlag zu kleben ist, ausfällt. Das alte System war einfach zu verstehen: war Ihr Brief zu schwer, war auch die Posttaxe teurer. Jetzt ist es etwas komplizierter geworden. Der Preis einer Briefmarke hängt von der Grösse des Briefumschlages und nicht von dessen Gewicht ab. Es ist ungerecht, aber wahr das sich die Post nicht scheut, dass die grossen Briefe sehr grosse Postmarken kriegen, die sogar die Namen und Adressen mit der Marke überklebt werden. Je grösser eine Wertmarke ist, desto grösser muss der Brief sein, damit Namen und Adressen frei bleiben. Dies wiederum verteuert den Brief, da die Grösse der Marke von der Grösse des Briefumschlages abhängt. Die Regierung will die Renten auf ein Bankenkonto überweisen. Die Post verliert so ihr gutes Einkommen und die Aktivitäten einstellen. Wenn ein Dorf ihre Post verliert, kommt das einem Disaster gleich; oft verlieren sie auch ihre Einkaufsläden und die Pub s werden kurzer treten. Leben ist wirklich kein leben mehr wert. Im Oktober waren die Leute so unglücklich über diese Situation geworden, dass vier Millionen von ihnen einen Brief unterschrieben und ihn nach Downing Street mitnahmen um den dem Premierminister zu unterbreiten. Sie wollten der Regierung für kleine Postbüro helfen. Vier Millionen Unterschriften? Jetzt war es wirklich ein grosser Brief.Für die Postbüros sind die Zeiten hart. Sie sind ebenfalls hart für die Postarbeiter. Wenn jedermann die grossen Briefe boykottiert weil die Posttaxe teuer geworden ist, oder wenn Menschen ihre Briefe zum Protest in die Downing Street nehmen, anstatt ihn zu senden, die Postboten werden nur kleine von denen ausliefern können. Was wird dann geschehen?Ich musste Post zu einem Shop ausliefern, der hatte einen extrem aggressiven Hund. Der Hund liebte Postmänner mit oder Mayonnaise. Einige Leute mögen gerne „Hot Dog“ essen. Aber solche Hunde mögen die Postmänner gerne ohne Mayonnaise und kalt, in rauen ungekochtem Zustand. Diesem Hund floss das Wasser im Munde zusammen, wenn auch immer ein Postbote um die Ecke drehte. Da gab es einen Weg den Hund vom Brief und einem Hamburger zu trennen. Man warf dem Hund einen Brief in die Kehle, der versucht natürlich nach den Beinen des Postboten zu beissen. Wenn also die Leute keine grossen Briefe mehr senden, die Postarbeiter werden gehen einem Risiko entgegen. Sie werden tausende und tausende von grossen neuen Signalen „Vorsicht vor dem Hund“ benötigen – und die müssen in sehr grossen Briefen versandt werden.

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